Skip to content

FAQ

Häufig gestellte Fragen
zur Panoramafotografie
und Virtuellen Touren

Das Thema Virtuelle Touren / Panoramafotografie ist für viele noch neu. 

Mit dieser Sammlung von häufigen Fragen und meinen Antworten darauf möchte ich helfen, ein besseres Verständnis für die Vorteile, die Technik und die Produktion von Virtuellen Touren zu erreichen. 

Auch Fragen zu meiner Arbeit werden hier beantwortet.

Eine virtuelle Tour besteht aus einer oder mehreren 360°-Aufnahmen, die über einen speziellen Viewer im Internetbrowser interaktiv begehbar sind. Der Besucher kann sich in den Räumen umsehen (360°-Ansicht), je nach Detailgrad der Aufnahmen in Details hineinzoomen und von Raum zu Raum gehen. Je nach Endgerät geschieht die Navigation auf unterschiedliche Weise:

  • Auf dem PC mit der Maus oder Tastatur
  • Auf einem Tablet / Smartphone mit Fingergesten
  • Im VR-Modus (VR = Virtuelle Realität) mit einem VR-Headset* (standalone wie z.B. Oculus Quest* oder mit vorhandenem Smartphone – z.B. Google Cardboard*) navigiert man mittels Körpergesten (Kopfdrehung) durch die Tour.

In eine Virtuelle Tour können weitere Medien wie normale Fotos, Grafiken, Dokumente im PDF-Format, Videos, Links zu anderen Websites usw. eingebettet werden, die die Funktionalität bzw. den Informationsgehalt der Tour erweitern.

(* Amazon Affiliate Links)

Fotos oder Videos Ihrer Räume geben dem Websitebesucher einen von Ihnen bestimmten Einblick. Der Betrachter kann sich nicht völlig frei umsehen und es kann der Eindruck der gezielten Werbung entstehen oder – im schlimmeren Fall – sogar der Eindruck, dass Sie etwas vor Ihren Websitebesuchern verbergen wollen. Bei einer interaktiven Tour zeigen Sie Ihrem Websitebesucher alles. Er kann sich selbst aussuchen, wohin er schaut, welches Detail er kritisch betrachtet. Das erweckt bei ihm den Eindruck, dass Sie nichts verbergen müssen und macht Sie für ihn viel transparenter. Und Transparenz schafft ganz automatisch Vertrauen.

Sollten auf den 360°-Bildern Dinge zu sehen sein, die nicht öffentlich einsehbar sein sollen (z.B. im Hotel: WLAN-Passwort, öffentlicher Platz bzw. durchs Fenster: Gesichter und Autokennzeichen etc.) können solche Details natürlich ausgepixelt werden.

Google bewertet Websites unter anderem danach, wie lange die Besucher auf ihr verweilen. Verlassen die Besucher Ihre Website schnell wieder, stuft Google Ihre Website als weniger interessant ein und zeigt sie in den Sucherergebnissen viel weiter unten. 

Eine Virtuelle Tour weckt den Spieltrieb und die Neugier der Besucher und sorgt ganz automatisch dafür, dass die Besucher um ein Vielfaches länger auf Ihrer Website verweilen. Das ist ein echter Google-Booster!

Zunächst besprechen wir die Eigenschaften Ihres Objekts und den Zweck der Virtuellen Tour bzw. Ihre Ziele für das Projekt. Ggf. besichtige ich das Objekt vorab.

Ich komme zum vereinbarten Zeitpunkt in Ihr Objekt und mache pro Raum i.d.R. eine, falls nötig (verwinkelter Raum, mehrere Ebenen o.ä.) mehrere 360°-Aufnahmen

Dazu verwende ich eine hochwertige Systemkamera, die auf einem motorisierten Panoramakopf montiert ist. Pro Aufnahme werden meist ca. 90 Einzelbilder (30 Positionen mit 3er HDR-Bracketing) gemacht. Das dauert i.d.R. pro Aufnahme inkl. Einstellung der Kameraparameter, ausrichten und Justieren nur 5-10 Minuten.

Je nach gewünschter Qualität und Detailtreue werden auch deutlich mehr Aufnahmen gemacht, was bis zu einer Stunde pro Raum dauern kann. i.d.R. ist aber die Qualität, die mit o.g. 90 Einzelbildern erreicht wird, mehr als ausreichend.

Alles weitere geschieht dann in meinem Büro (im Preis inklusive):

  • Grundbearbeitung der Rohaufnahmen für einen ansprechenden Bildlook
  • Stitching (zusammensetzen) der Einzelbilder zu 360°-Aufnahmen mittels Spezialsoftware
  • ggf. HDR-Bearbeitung bei sehr kontrastreichen Bildern (dunkler Raum, helles Fenster)
  • Nadir-Retusche (das Stativ, das am Boden des Bildes sichtbar ist, wird durch ein Bild vom echten Boden ersetzt)
  • Arrangieren der interaktiven Tour mittels Spezialsoftware
  • Upload der Virtuellen Tour: Auslieferung entweder als Paket mit Anleitung zum Hosting bei Ihnen oder, wenn ich die Tour (für max. 3 Monate kostenfrei) hoste, als Link, den Sie einbetten oder versenden können.

Je höher die Bildauflösung, desto mehr Details sind im Bild sichtbar und desto weiter kann man im Tour-Viewer ins Bild hineinzoomen. Desto aufwendiger und teurer wird aber auch die Aufnahme.

Ich liefere 360°-Aufnahmen mit mindestens ca. 300 Megapixel (0,3 Gigapixel) Auflösung („Hohe Qualität““), meist mit 600 oder mehr Megapixel Auflösung (Premium). Das ist für die meisten Anwendungen mehr als ausreichend.  Klicken Sie hier, es öffnet sich eine interaktive Tour, in der Sie direkt verschiedene Bildqualitäten vergleichen können).

Zum Vergleich: Eine aktuelle hochwertige 360°-Kamera wie die Insta360 ONE X liefert meist 5,7k-Auflösung, das sind nur 18 Megapixel. 360°-Kameras, die 2020 auf den Markt kommen, bieten manchmal schon 8k-Auflösung (8000×4000 Pixel), das sind ca. 32 Magapixel. In Bildern solcher Kameras kann man sich umsehen, aber ein Hineinzoomen in Details ist da kaum möglich.

Daher empfehle ich die Nutzung einer 360°-Kamera nur dann, wenn kurze Produktionszeit sehr viel wichtiger ist als Qualität. 

Die Idee ist bestechend: Man kauft für 500€ eine 360°-Kamera, nimmt jeden Raum selbst damit auf, lädt die Bilder in einen Online-Tour-Builder und hat binnen kurzer Zeit und mit wenig Geld eine Virtuelle Tour.

Aber leider haben die Bilder, die diese Kameras liefern, einige große Schwachpunkte. Durch die niedrige Auflösung (siehe voriger Punkt) wirken die Bilder pixelig, ein Hineinzoomen ist kaum möglich. Die Optik der Kameras ist lange nicht so hochwertig wie die von Spiegelreflex-Kameras. Das führt zu Unschärfe, überstrahlenden Bildbereichen (Fenster!) und zu auffälligen Stitchfehlern (Stufenbildung an den Bild-„Nähten“).

Kurzum: m.E. reicht die Bildqualität so einer Kamera nicht aus, um ein hochwertiges Bild Ihres Objekts zu vermitteln. Wenn wenig Licht zur Verfügung steht, erscheinen die Räume im schlimmsten Fall sogar schmuddelig und wenig einladend. 

Klicken Sie hier, es öffnet sich eine interaktive Tour, in der Sie direkt verschiedene Bildqualitäten vergleichen können.

Wenn Sie dennoch selbst mit solch einer Kamera Touren erstellen möchten, sehen Sie sich meine Checkliste an, die ich für Sie zusammengestellt habe, um Ihnen bei der erfolgreichen Erstellung einer solchen Tour zu helfen.

Professionellere Aufnahmetechnik ist teuer und die korrekte Bedienung muss erlernt werden. Dafür gibt es dann Dienstleister wie mich, die das schon jahrelang machen und mit ihrer Erfahrung das Optimum aus der Technik herausholen.

Um bestmögliche Bildqualität bei fairen Kosten zu gewährleisten, setze ich auf modernste Aufnahmetechnik.

Je nach Umfang und Anspruch des Projekts nutze ich verschiedene Setups:

  1. Eine hochauflösende Systemkamera (42-Megapixel-Sensor) mit exzellenter Sony Zeiss GMaster-Optik, montiert auf einen motorisierten Panoramakopf der Oberklasse für höchste Präzision und Effizienz. So entstehen 360°-Bilder von 630 Megapixel bis 5 Gigapixel. Netto-Aufnahmezeit zwischen 3 Minuten (32 Bilder bei 24mm Brennweite) und ca. 1 Stunde (200 Bilder bei 70mm Brennweite und HDR-Bracketing). Die meisten Beispiele auf dieser Website habe ich mit diesem Setup erstellt.
  2. Eine normal auflösende Systemkamera der gehobenen Mittelklasse mit einem Zoomobjektiv der gehobenen Mittelklasse auf dem motorisierten Panoramakopf. Dieses Setup bietet gegenüber Nr. 1 den Vorteil, dass es sehr viel leichter ist und die Aufnahmen schneller gehen. Hier sind bis zu ca. 2 Gigapixel möglich, in einer hervorragenden Bildqualität. Die Aufnahmezeit schwankt je nach Bildauflösung zwischen 3 Minuten und 30 Minuten pro Raum.
  3. Eine Profi-Kompaktkamera auf einem manuellen Nodalpunktadapter („Panoramakopf“). Bei 18 Megapixel Einzelbildauflösung und Aufnahme von mindestens 62 Einzelbildern pro Panorama entstehen 360°-Bilder mit ca. 600 Megapixeln innerhalb von ca. 5 Minuten Netto-Aufnahmezeit. Das Beispiel „Mallorca“ ist hiermit entstanden.

Die Bildqualität der Kompaktkamera ist bereits exzellent. Die der Systemkamera mit GMaster-Objektiv setzt in Sachen Detailtreue und Farbwiedergabe noch deutlich eins drauf. 

Eine One-Shot 360°-Kamera setze ich bewusst nicht ein, da die Bildqualität für die meisten Anwendungen nicht ausreicht (siehe voriger Punkt der FAQ).

3D-Fotografie nimmt ein Objekt aus zwei Perspektiven auf und gibt es auch so wieder, dass beide Augen des Betrachters unterschiedliche Bilder zu sehen bekommen. Das Gehirn setzt diese Bilder wieder zusammen und es entsteht ein 3D-Effekt: Ein Objekt, das weiter vorn ist als ein anderes, wird auch weiter vorn wahrgenommen. Für die Wiedergabe von 3D-Inhalten ist zwingend spezielles Equipment notwendig. Eine 3D-Brille oder ein 3D-Monitor zum Beispiel. 

360°-Fotografie nimmt von einem Standort aus alles im Raum auf, in alle Richtungen. Beim Ansehen einer 360°-Aufnahme kann man interaktiv die Richtung bestimmen, in die man schaut. Die Wiedergabe kann auf fast jedem handelsüblichen, internetfähigen Endgerät erfolgen.

Was ich mache, ist 360°-Fotografie.

Es gibt Techniken, um 3D und 360° miteinander zu kombinieren. Das biete ich aber nicht an. Der Aufwand ist hoch und der Nutzen sehr begrenzt, da man – wie oben erwähnt – spezielle Technik zur Wiedergabe braucht.

Es gibt Kamerasysteme, die zusätzlich zur normalen 360°-Fotoaufnahme auch die Tiefeninformation mit aufnehmen und dem Tour-Viewer zur Verfügung stellen, damit dieser eine realistischere Berechnung des anzuzeigenden Bildmaterials vornehmen kann. Dies macht z.B. Matterport. Aber auch das ist noch keine 3D-Darstellung der Tour für den Betrachter.

Ist es gerade draußen hell? Schauen Sie einmal zum Fenster raus. Sie sehen den Himmel, die Bäume, die Häuser vor dem Fenster, aber Sie sehen auch das, was an der Wand um das Fenster herum existiert, ganz gut, richtig? 

Ein Kamerasensor kann sehr viel weniger Kontrastumfang (d.h. Unterschied zwischen sehr hell und sehr dunkel) „sehen“ als das menschliche Auge.  Z.B. beim Fotografieren von Innenräumen mit Fenstern. Da steht man oft vor dem Problem, dass der Kamerasensor entweder den Raum korrekt belichtet wiedergeben kann, dann aber die Fenster nur hellweiße Flächen ohne Struktur sind, oder dass der Inhalt des Fensters gut erkennbar ist, dann aber der Raum viel zu dunkel und teilweise ganz schwarz dargestellt wird. Solche Bilder lassen sich auch in der professionellen Nachbearbeitung oft nicht mehr zufriedenstellend optimieren.

HDR („High Dynamic Range“) ist eine Aufnahmetechnik, die es erlaubt, den Dynamikbereich des Kamerasensors stark auszuweiten, indem mehrere Aufnahmen mit unterschiedlicher Belichtung gemacht werden.  Im hellsten Bild ist der Raum korrekt belichtet, aber das Fenster viel zu hell. Im dunkelsten Bild ist das Fenster korrekt belichtet, aber der Raum viel zu dunkel.

Diese Aufnahmen werden im Computer zu einem Bild verrechnet, indem aus jedem Einzelbild die korrekt belichteten Teile übernommen werden. So entsteht ein Bild, das dem menschlichen Seheindruck sehr nahe kommt. 

Klicken Sie hier, es öffnet sich eine interaktive Tour, in der Sie direkt verschiedene Bildqualitäten vergleichen können. Auch ein Vergleich mit / ohne HDR ist hier möglich.

Sonderkonditionen während der Corona-Krise: 100€ netto pro Raum bzw. pro Aufnahme, all inclusive.

Das Angebot ist vorerst bie Ende Juni 2020 befristet.

Normalpreise für Premium-Qualität: ab 300€ netto pro Raum bzw. pro Aufnahme.

Weitere Konditionen des gegenwärtigen Sonderangebotes:

  • Anfahrt >30km um 85077 Manching zzgl. Anfahrtskosten 50ct pro gefahrenen km
  • Hosting der Tour (bis zu 10 Räume) bis zu 3 Monate lang auf meinem Server inklusive. Danach 25€ / Monat, jederzeit sofort kündbar, z.B. bei Vermietung / Verkauf der Immobilie. 
  • Nutzungsrechte für die entstandenen Aufnahmen für meine Werbezwecke behalte ich mir vor. Wenn Sie das nicht wünschen, sprechen Sie das bitte beim Erstgespräch an.

Für Aufpreise biete ich folgende Zusatzleistungen an (ebenfalls im Rahmen der befristeten Sonderkonditionen):

  • Einbindung eines von Ihnen gelieferten Grundrisses mit Hotspots: 50€
  • Erstellung und Einbindung von Detailfotos (z.B. Küchenausstattung, elektrische Anschlüsse, Besonderheiten) als Hotspots: 20€ pro Foto
  • Erstellung von Info-Hotspots (Text, ohne Foto, z.B. für Sonderausstattung): 10€ pro Hotspot
  • Weitere Leistungen auf Anfrage

Hier gibt es mehrere Varianten.

Variante 1: Am einfachsten ist es für Sie, wenn Sie ein CMS wie WordPress, Drupal oder Joomla verwenden. Die Virtuelle Tour liefere ich Ihnen in diesem Fall als Paketdatei, die Sie in Ihr CMS hochladen und anschließend mit einem kostenlosen Plugin für Ihr CMS an beliebigen Stellen Ihrer Website einbinden können.

Variante 2: Einbettung mit HTML IFRAME-Tag. Hier ist ein geringes Maß an HTML-Kenntnis notwendig. Ich liefere die Tour als ZIP-Datei aus, die Sie auf den Webserver hochladen und dort entpacken (oder umgekehrt: Erst entpacken und anschließend hochladen). Anschließend betten Sie sie mittels IFRAME an beliebigen Stellen ein. Die genaue Syntax des IFRAME-Tags und seiner Argumente für Virtuelle Touren teile ich Ihnen dann mit.

Variante 3: Alternativ hoste ich Ihre Tour auf meinem Server (siehe Konditionen und Preise). In dem Falle sende ich Ihnen nur einen Link zu Ihrer Tour. Diesen Link können Sie in Ihr Exposé aufnehmen bzw. an Ihre Interessenten verwenden. Eine Einbettung in Ihre Website mittels HTML IFRAME ist ebenso möglich. Auf Wunsch sende ich Ihnen natürlich auch die Tour selbst, nicht nur den Link.

Bei Einbettung mittels IFRAME oder Plugin ist die Tour innerhalb Ihrer Website in einem rechteckigen Rahmen sichtbar und bedienbar. Optional kann sie vom Betrachter in den Vollbildmodus geschaltet werden. Bei Einbindung der Tour in Ihre Website mittels Link öffnet sich beim Klicken des Links ein neues Browserfenster (bzw. Tab) mit der Tour. 

Datenvolumen einer Virtuellen Tour: Beachten Sie bitte, dass eine Virtuelle Tour je nach Raumanzahl und Bildqualität recht groß sein kann. Mehrere 100 MB sind möglich, bei sehr großen Touren oder sehr hoher Bildqualität auch mehrere GB. Wenn Webspace für Sie kritisch ist, sprechen wir vorher über die zu erwartende Datenmenge. Was nicht passt, wird passend gemacht!

Nein.

Es wird nie das ganze Panoramabild auf das Endgerät des Tourbesuchers heruntergeladen, sondern immer nur der Ausschnitt, den der Besucher gerade ansehen will.

Jede Tour wird außerdem im sog. „Multi-Resolution-Modus“ erzeugt. Das heißt, wenn der Tourbesucher nicht hineinzoomt, werden nur niedrig aufgelöste Bilder geladen. Zoomt der Besucher hinein, werden Bilder mit höherer Auflösung dynamisch nachgeladen. 

So ist sichergestellt, dass die verfügbare Bandbreite optimal genutzt und die übertragende Datenmenge optimal klein gehalten wird. 

Je nach Umfang des Projekts:

Für kleine Projekte bin ich in der Region Ingolstadt / Zentralbayern tätig. Die umliegenden Städte wie München, Nürnberg, Regensburg und Augsburg fahre ich bei Projektumfängen ab 1000€ kostenlos an. 

Benötigen Sie meine Dienste für größere bzw. mehrere Objekte wie Hotel-Ketten, ganze Stadtzentren oder dergleichen reise ich auch gerne weiter bzw. kann eine Kooperation mit Kollegen aus anderen Regionen / Ländern arrangieren.

Schreiben Sie mir eine Nachricht:



Ich bin mit der Nutzung der hier angegebenen Daten zum Zwecke der E-Mail-Korrespondenz einverstanden. Einen Link zur Datenschutzerklärung finden Sie ganz unten auf der Seite.